von Arnd Baumann und Stephan Frings |
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Zum Ansetzen von Lösungen werden kalibrierte Gefäße, bspw. Meßkolben oder Meßzylinder verwendet. Die Substanzen werden eingewogen bzw. abgemessen und dann in H2O gelöst. Das Lösungsmittel sollte bis ca. 80% des Endvolumens aufgefüllt werden. Das Restvolumen reicht, um den gewünschten pH-Wert der Lösung einzustellen. Es wird auf das Endvolumen aufgefüllt. Die Lösung wird in Flaschen überführt und ggf. sterilfiltriert oder autoklaviert.
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Es ist wichtig die genauen Einwaagen im Protokollheft oder in einem "Lösungsbuch" zu dokumentieren. Die Einträge werden mit Datum und Namenskürzel versehen und ermöglichen jederzeit herauszufinden, ob die Lösung (und von wem!) richtig oder falsch angesetzt wurde. |
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