von Arnd Baumann und Stephan FringsIV. Wissenschaftliche Dokumentation (INHALT) |
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| Das Laborjournal: Übersicht - Planung - Gedächtnis - Rechtfertigung | HIGHRES 74 kByte |
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Muster einer Seite im Laborjournal
Seitenzahl: Die durchgehende Numerierung der Seiten erleichtert Querverweise auf Inhalte des Laborjournals und dokumentiert die durchgängige Führung des Arbeitsprototkolls. Datum: Wichtig für Querverweise aus Versuchprotokollen und Datenarchiven. Überschrift: Erleichtert das Verständnis des Inhalts und das Wiederfinden von Versuchen |
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Lösungen: Zusammensetzung der Versuchslösung, Querverweise auf separat
geführte Lösungsbücher (zB durch Lösungscodes; hier VLE7 für
Versuchslösung Exemplase, Typ 7).
Berechnung der eingewogenen Substanzmengen, mit Informationen über die Substanz. Am besten klebt man das Etikett der Substanzflasche ein; wenigstens aber sollten Infos über die wichtigsten Daten registriert werden (Lot-Nr., Molekulargewicht, Reinheitsgrad, Wassergehalt). Stammlösungen: Herstellung, Verdünnungen, Volumina |
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Rohdaten: Originale oder Kopien von Schreiberausdrucken, Messtabellen, Elektrophorese-Blots,
Fotos von Gelen, Ausdrucke von Daten aus dem Rechner etc.
Archivierung: Hier müssen folgende Angaben eingetragen werden: Name des Experiments: Hier: cGMPexe001 Mit Hilfe eines eindeutigen Namens kann ein Einzelexperiment identifiziert, archiviert und wiedergefunden werden. Archivierung von Hardcopies: Hier: Exemplase, cGMP (2001) Gibt an, wo Versuchprotokoll und dazugehörige Datenblätter abgeheftet sind. Archivierung von Rechnerdateien: Hier: /exemplase/mai01/cGMPexe001.ext Genaue Angaben über abgespeicherte Daten: Datenträger, Ordner, Dateiname |
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