von Arnd Baumann und Stephan FringsIV. Wissenschaftliche Dokumentation (INHALT) |
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| Digitale Archivierung: Nichts geht ohne Index | HIGHRES 57 kByte |
Für die digitale Speicherung von Daten ist derzeit wohl die Compact Disc die beste Alternative.
CDs sind billig, und CD-Brenner stehen in den allermeisten Instituten zur Verfügung. Zudem ist
die Haltbarkeit der Informations auf CDs besser als auf magnetischen Datenträgern
(Disketten, Zip, Jaz, Datebänder).
Um ein CD-Archiv zu führen, sollte man jede CD mit einem aussagekräftigen Titel versehen
(hier: "Exemplase, Juni 2001") und ein Inhaltsverzeichnis der CD beilegen.
Solche Inhaltsverzeichnisse kann man sich leicht erstellen, indem man das Dateienverzeichnis (zB aus dem MS Explorer) ausdruckt (das geht sehr schön mit Print Key) und zusammen mit der CD archiviert.
Das könnte dann etwa so aussehen, wie auf der Abbildung rechts. Für die Verwaltung digitaler Archive gibt es eine Vielzahl sehr praktischer Archivierungs- und Backup-Programme. Um den Speicherbedarf großer Datenmengen zu reduzieren, kann man Kompressionsprogramme verwenden. |