Entgegen früherer Vorstellungen vom "papierfreien" Labor, einem Labor, in dem alle
Unterlagen digital gespeichert und archiviert werden, fällt im heutigen Laboralltag eine große Menge
an Papier zur Archivierung an. Dabei müssen ganz verschiedene Dokumente archiviert werden:
von langen Schreiberaufzeichnugen über spezielle Ausdrucke von Szintillationszählern und Spektrophotometern,
bis zu Chromatogrammen, Blots, Gelen, Fotos und vielem mehr. Um nicht sehr schnell die Übersicht zu verlieren,
muß man ein logisches Archivierungssystem einführen, bei dem die Daten chronologisch oder
thematisch geordnet sind.
Das Archivierungssystem soll so konstruiert sein, daß man gesuchte Daten schnell finden kann. Eine große
Hilfe dabei ist ein im Rechner gefühtes Indexsystem, in dem die Ablage einzelner Daten verzeichnet ist.
Archivierungsprogramme
(die bekommt man über Download-Sites wie zB twocows.com) helfen bei der Führung guter
Archive.
Wann immer es möglich ist, sollte man Daten digital erfassen und archivieren. Speicherung und Suche ist
ist bei digitaler Archivierung um vieles einfacher und schneller!
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